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Nachhaltigkeit

Teil der OK:GO Initiative werden

Vom Val Poschiavo bis nach Basel. Von Genf bis nach St. Gallen. Die 2019 lancierte OK:GO Initiative wächst und wächst und zählt schon über 800 Einträge. Das Ziel der Initiative: Die Schweiz für alle noch erlebbarer zu machen – allen voran für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen.

OK:GO Initiative

Die OK:GO Initiative ist ein durch Innotour finanziertes Projekt, das es ermöglicht, Zugänglichkeitsinformationen ganz einfach selbst zu erfassen und zu veröffentlichen. Genau diese Informationen sind für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen – seien das Seniorinnen und Senioren, Familien mit Kinderwagen oder Menschen mit Behinderungen – in der Reiseplanung von grosser Bedeutung. Denn: Wer steht schon gerne vor einer Bergbahn und merkt erst kurz vor dem Einstieg, dass es für den Kinderwagen oder den Rollstuhl ganz schön eng wird? Oder erfährt erst im Museum, dass die Treppen mit einem gebrochenen Bein unmöglich zu überwinden sind? Wenn Sie sich jetzt genau in diesem Moment in diese Situationen versetzt haben, können Sie die Antwort wohl erahnen.

Dank der technischen Plattform hinter der OK:GO Initiative können Leistungsträger die Zugänglichkeitsinformationen des eigenen Angebotes ganz einfach selbst erfassen und auf der Website veröffentlichen. Wichtig: Die Initiative unterteilt nicht in 'barrierefrei' oder 'nicht barrierefrei', sondern trägt die Daten objektiv und wertfrei an die Gäste.

«Alle Menschen sollen die Möglichkeit haben, ein Gipfelerlebnis und das Gefühl des 'zuoberst zu sein' zu erleben. Dies unabhängig von Einschränkungen. Die OK:GO Initiative unterstützt genau dies und darum ist die NIESENBAHN AG Teil dieser Initiative.» Nicolas Overney, Niesenbahn AG

«Da Menschen mit einer Beeinträchtigung oft Schwierigkeiten haben, sich in der Öffentlichkeit zurechtzufinden und im Vorfeld auf klare Informationen angewiesen sind, ist eine vereinheitlichte Darstellung der Zugangsinformationen der touristischen Angebote sehr wichtig. St.Gallen-Bodensee Tourismus setzt sich für eine zugängliche Region ein und unterstützt die OK:GO-Initiative um die benötigten Informationen übersichtlich und verständlich darzustellen.» Jeanne Müller, St.Gallen-Bodensee Tourismus

Warum auch Sie Teil von OK:GO werden sollten? OK:GO wirkt sich auf die Gästezufriedenheit aus. OK:GO verschafft Ihnen mehr Sichtbarkeit. Und: OK:GO zeigt Ihr Engagement für einen inklusiven Tourismus.

Jetzt mitmachen!

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