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Tourismuspolitik

Fokus Bundeshaus | Rückschau Wintersession 2022

Die letzte Session des Jahres stand ganz im Zeichen der Wahlen der neuen Bundesrät:innen, bot aber auch für den Tourismus einige interessante Geschäfte. Erfreulicherweise verlief die Session durchwegs positiv für den hiesigen Tourismusstandort. Die im Rahmen des Recoveryprogramms für den Tourismussektor geplante Anpassung bei Innotour wurde im Ständerat einstimmig angenommen. Damit soll die Förderung von innovativen Projekten im Tourismus befristet ausgeweitet werden und dem Investitionsstau in unserem Sektor Gegensteuer gegeben werden. Das Geschäft muss aber noch in den Nationalrat.

Der Nationalrat, als Zweitrat, überwies eine Motion von Andrea Gmür-Schönenberger (die Mitte/LU), welche eine digitale Lösung für die Meldepflicht bei gewerbsmässiger Beherbergung fordert. Dieser Entscheid wird die administrativen Aufwände der Beherbergungsbetriebe verringern und das Gästeerlebnis verbessern. Der Ständerat nahm die Motion «Gleich lange Spiesse für städtische Individualbetriebe in der Hotellerie» an, die bedeutungsvoll für die Beherbergungsbetriebe in den Städten ist. Der SGH-Perimeter wird damit auf die ganze Schweiz ausgeweitet. Ebenfalls in der kleinen Kammer wurde eine Motion angenommen, mit welcher der Bundesrat beauftragt wird, ein Mandat zur Schaffung einer Koordination zur Förderung des öffentlichen Verkehrs für den Tourismus zu erteilen.

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