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Tourismuspolitik

Schweizer Tourismus-Verband unterstützt Energiesparkampagne

Heute hat der Bundesrat eine nationale Kampagne lanciert, die zum Ziel hat, den Energieverbrauch auf freiwilliger Basis zu senken. Der Schweizer Tourismus-Verband (STV) trägt die Kampagne als Gründungsmitglied der Energiespar-Alliance mit und ruft den Tourismussektor dazu auf, die Energiesparmassnahmen im Hinblick auf den Winter 2022/23 ab sofort umzusetzen.

Mit einer Wertschöpfung von sechs Milliarden Franken ist der Wintertourismus in den Bergregionen systemrelevant und hat eine grosse volkswirtschaftliche Bedeutung. Gleichzeitig trägt der Tourismus auch in den urbanen Regionen zur dynamischen Entwicklung bei. Betriebseinschränkungen aufgrund einer Energiemangellage hätten im Hinblick auf die Wintersaison 2022/23 Auswirkungen auf die gesamte touristische Wertschöpfungskette und würden den Sektor massiv schwächen. Der STV unterstützt die Bemühungen des Bundesrates, die Versorgungssicherheit durch eine effiziente und sparsame Energienutzung zu gewährleisten, damit die schlimmsten Szenarien wie Netzabschaltungen vermieden werden können. Als Teil der Energiespar-Alliance trägt er aktiv dazu bei, das Bewusstsein für die Sparmassnahmen im gesamten Sektor zu schärfen. Er unterstützt damit das 15-Prozent-Sparziel des Bundes und möchte gleichzeitig einen Beitrag zum schonenden Umgang mit den Ressourcen und damit auch an die langfristigen Nachhaltigkeitsziele leisten.

Sparpotenzial vorhanden

Gemeinsam mit den Branchenverbänden des Tourismussektors arbeitet der STV bereits intensiv an zusätzlichen Massnahmen. Wirkungsvolle Einsparungen liessen sich in allen Branchen gleichermassen erzielen. Wichtig ist dabei, dass diese stets in Abwägung zwischen der Wirkung und dem zu erwartenden volkswirtschaftlichen Schaden getroffen werden.

Alle Informationen zur Kampagne unter: www.nicht-verschwenden.ch.

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