Statistiken

Die Schweiz schöpft viel Wert aus dem Tourismus

Der Tourismus trägt einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung bei und schafft Arbeitsplätze. Dies zeigt ein Blick in das sogenannte Satellitenkonto des Bundesamtes für Statistik.

2016

2017

2018

2019

2020*

I. Touristische Bruttowertschöpfung zu laufenden Preisen, in Mio. CHF

18'461 

19'084 

19'712 

20'204 

14'783 

Wachstum in %

1,3 

3,4 

3,3 

2,5 

-26,8 

II. Touristische Nachfrage zu laufenden Preisen, in Mio. CHF

40'022 

41'271 

42'615 

43'480 

31'855 

Wachstum in %

-3,9 

3,1 

3,3 

2,0 

-26,7 

III. Touristische Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten

165'634 

169'427 

172'407 

173'703 

162'766 

Wachstum in %

0,4 

2,3 

1,8 

0,8 

-6,3 

*Provisorische Werte
Quelle: Bundesamt für Statistik

Touristische Verwendung: Übernachtungen schaffen Umsatz

Im Jahr 2020 hat der Tourismus knapp 31,9 Milliarden Franken Umsatz generiert. Davon wurden im Jahr 2020 15,8 Milliarden oder 49,6 Prozent durch die Beherbergung, die Verpflegung und den Transport erwirtschaftet. Diese drei Tourismusprodukte sind für 64,9 Prozent der gesamten touristischen Wertschöpfung verantwortlich.

Touristische Wertschöpfung: Tourismus ist versteckter Export

Mit 14,8 Milliarden Franken (Stand: 2020) trägt der Tourismus massgebend zur Wertschöpfung in der Schweiz bei. Nehmen ausländische Gäste in der Schweiz touristische Dienstleistungen in Anspruch, hat dies auf die schweizerische Zahlungsbilanz dieselbe Wirkung wie der Export von Waren. Der Tourismus generiert so rund 4 Prozent der Exporteinnahmen.

Kreisdiagramm Touristische Wertschöpfung

Touristische Beschäftigung: Tourismus sorgt für Arbeitsplätze

Gut 4 Prozent aller Beschäftigten in der Schweiz arbeiten im Tourismus. Am meisten Arbeitsplätze finden sich in den arbeitsintensiven Tourismusprodukten Beherbergung und Verpflegung.

Kreisdiagramm Touristische Beschäftigung
Statistik

Touristische Beherbergung in der Sommersaison 2022

Die Schweizer Hotellerie verzeichnete in der Sommersaison 2022 (Mai bis Oktober) insgesamt 22,4 Millionen Logiernächte. Dies entspricht gegenüber der gleichen Vorjahresperiode einer Zunahme von 21,9% (+4,0 Millionen Logiernächte). Die ausländische Nachfrage stieg um 84,6% auf 10,4 Millionen Logiernächte (+4,8 Millionen). Die inländischen Gäste verzeichneten ein Minus von 6,0% und erreichten ein Total von 11,9 Millionen Logiernächten (−762 000). Dies geht aus den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

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Tourismuspolitik

Fokus Bundeshaus | Vorschau Wintersession 2022

Die letzte Session des Jahres bietet für den Tourismus einige interessante Geschäfte. Die im Rahmen des Recoveryprogramms für den Tourismussektor geplante Anpassung bei Innotour kommt in den Erstrat. Der Bund möchte die Förderung von innovativen Projekten im Tourismus befristet ausweiten. Der STV unterstützt die Vorlage, welche dem Investitionsschau in unserem Sektor Gegensteuer geben soll.

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Statistik

Parahotellerie im 3. Quartal 2022

Im dritten Quartal 2022 verzeichnete die Parahotellerie in der Schweiz 7,3 Millionen Logiernächte. Die inländische Nachfrage erreichte mit 4,9 Millionen Logiernächten 66,8% der Gesamtnachfrage.

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OK:GO Initiative
Nachhaltigkeit

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Gruppenfoto Teilnehmende Wellness Label Day 2022 in Baden
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Gelungene Premiere des Wellness Label Days

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