Schlagkräftige Lösungen für den Schweizer Tourismus

 

 

 

 

 

Kurz & bündig

Wir sind überzeugt, dass Zusammenarbeit und gemeinsame Projekte nachhaltige, wirkungsvolle und schlagkräftige Lösungen für den Schweizer Tourismus hervorbringen. Denn oft sind die Herausforderungen dieselben. Das Destination Lab vernetzt Schweizer Tourismusdestinationen punkto Innovationssteigerung, Erfahrungsaustausch und Wissensmanagement. Seine Kernbereiche sind die Gästeberatung und die Angebots- und Produktentwicklung in Destinationen. Im Destination Lab, welches das erprobte Konzept des Tourist Office Lab aufnimmt,  gelingt der Schritt von der Theorie in die Umsetzung. Die mitmachenden Destinationen bestimmen die Ausgestaltung des Destination Lab mit und entwickeln es zielführend weiter.

 

Darum geht's ...
Hier das Webinar «Destination Lab» ansehen.

  

  
  

  
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Sind noch Fragen zum Projekt oder Webinar offen?
Dann stehen wir gerne zur Verfügung– kontaktieren Sie uns!

 

Tel. 031 307 47 47
E-Mail

 

«Ich schätze besonders den Austausch zwischen grossen und kleinen Destinationen sowie den Berg- und den Städtedestinationen. Wir können viel voneinander lernen.»

Jürgen Hofer, Solothurn Tourismus

 

 

Leistungen

Wissensplattform STELLA 
STELLA ist eine Online-Plattform, auf der die Mitglieder im direkten Austausch stehen. Sie ist eine Quelle für Inputs, Fragen, Ideen und Informationen für das Daily Business in den Destinationen. Die Plattform wird aktiv moderiert. Hat es dich schon immer interessiert, wie andere Destinationen eine bestimmte Herausforderung lösen? Wäre in deinem Projekt ein Input von anderen Touristiker:innen ganz praktisch? STELLA ist ein wertvolles Tool für den raschen und unkomplizierten Austausch. Da drei namhafte Hochschulen Partner des Destination Lab sind, rücken Wissenschaft und Praxis hier nahe zusammen. Die Plattform bildet auch die Basiskommunikation innerhalb des Destination Lab. Dort werden Termine definiert und die weiteren Projekte gestaltet. STELLA, übrigens die Abkürzung für Swiss Tourism Experience Lean Learning Application, ist das Herzstück des Destination Lab.

ERFA-Meetings
Der persönliche Erfahrungsaustausch ist neben der virtuellen Kommunikation ein zentraler Bestandteil des Destination Lab. An jeweils zwei ERFA-Meetings in einer Mitglieder-Destination finden spannende Workshops, Referate und Produktpräsentationen statt und es bleibt Zeit für informelle Gespräche. Bei der Programmgestaltung geht die Projektleitung aktiv auf Wünsche der Mitglieder ein. Die Meetings finden zwei Mal im Jahr und meist über zwei Tage statt. 

Austauschprogramm
Du wolltest schon immer mal wissen, wie dein Bereich in anderen Destinationen abläuft? Das Destination Lab organisiert Schnuppertage für seine Partner. Besonders der Wechsel in eine grössere oder kleinere Destination oder von einer Berg- in eine Städtedestination kann sehr gewinnbringend sein. 

Internationaler Newsletter für Produkte-Trends
Dieser Newsletter befindet sich aktuell im Aufbau. Er soll zum Schaufenster zur internationalen Branche gestaltet werden. 

Pilotprojekte
Die Perlen des Destination Lab sind die destinationsübergreifenden Pilotprojekte. Mit diesem Gefäss lassen sich schlummernde Ideen endlich umsetzen, da Risiko und Finanzierungslast verteilt und dazu noch gegenseitig Ideen und Kompetenzen genutzt werden. Für ein Pilotprojekt müssen mindesten drei Destinationen zusammenarbeiten. Im Rahmen des «Tourist Office Lab» wurden bereits folgende Pilotprojekte umgesetzt:

 

Mobiles Tourist Office

Virtuelle Gästeinfo

Timeular - Trackingwürfel für Beratungszeiten

Dashboard

 

 

 

«Die Mitarbeit in den Pilotprojekten gefällt mir am besten. Es werden rasch und pragmatisch Resultate der Zusammenarbeit sichtbar.»

Stefan Sieber, Engadin St. Moritz

 

 

Projektbeispiele

Themen im Bereich Angebots- und Produktentwicklung:

 

Was sind «erfolgreiche» Produkte?

Was sind nachhaltige Produkte und worauf ist zu achten?

Wie finanziere ich die Entwicklung neuer Produkte?

Welche Rolle spielen Events im Angebotsmix?

Mit welchen Produkten können wir in der Nebensaison unsere Betten füllen?

Welche Haftungsfragen stellen sich bei der Produktentwicklung?

 

Themen im Bereich Gästeberatung:

 

Wie kann das Tourist Office auch in Zeiten der digitalen Informationsbeschaffung für Gäste interessant bleiben?

Wie verbessern wir die Kommunikation mit den FEWO-Besitzern? 

Wie organisiert man die Frequenzmessung im Tourist Office effizient?

Wie sind die Erfahrungen mit den diversen Buchungsplattformen?

Wie optimiert man den Besucherfluss in Destinationen?

Wie funktionieren die verschiedenen Gästekarten? 

 

Partnermodell

Die Geschäftsleitung der Destination entscheidet

  • mit wie vielen Mitarbeitenden sie präsent ist
  • in welchem Themenbereich die Personen aktiv sind

 

Kosten = pro Jahr

 

 

Beispiel 1

1 Mitarbeiter:in Gästeinformation                     CHF 3000
TOTAL CHF 3000

 

Beispiel 2

1 Mitarbeiter:in Gästeinformation CHF 3000
1 Mitarbeiter:in Produktentwicklung CHF 1500
TOTAL CHF 4500

 

 

 

 

Das Tourist Office Lab hat unsere tägliche Arbeit in der Destination bereichert. Für mich ist es keine Frage, dass wir uns auch im Destination Lab aktiv einbringen.»

Jean-Pierre Galey, Destination Davos Klosters

 

 

Projektorganisation

 

Projektkoordination und Co-Projektleitung

 

Co-Projektleitung

 

 

 

 

Destinationspartner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wissenschaftliche Partner

 

 

 

Institutionelle Partner

 

 

 

 

Ihr Kontakt

Philipp Niederberger
Direktor Schweizer Tourismus-Verband
Tel. 031 307 47 55, E-Mail

Termine

25.–26. Oktober 2022

ERFA Meeting, Thun