Tatort Bundeshaus | Rückschau Herbstsession 2019

Das Engagement der Tourismusbranche, im Rahmen der Standortförderung genügend Mittel für den Schweizer Tourismus für die nächsten vier Jahre zu sichern, haben sich ausgezahlt. Sowohl der National- wie auch der Ständerat haben sich darauf geeinigt, mehr Mittel für Schweiz Tourismus und Innotour zu sprechen, als vom Bundesrat gefordert. Bei den Mitteln für Schweiz Tourismus musste zwar ein Kompromiss hingenommen werden – anstatt der von der Branche geforderten 240 Mio. wurden 230 Mio. gesprochen – dafür konnten die geforderten 30 Mio. Franken für Innotour sichergestellt werden.
Ebenfalls erfreulich war die Ablehnung der beiden Volksinitiativen, der Begrenzungs- und der Burka-Initiative. Auch beim CO2-Gesetz konnten Fortschritte erzielt und konkrete Massnahmen vorgestellt werden. Weniger freuen kann sich die Branche über den Ausgang der beiden parlamentarischen Initiativen Berberat und Altherr. Der Ständerat will weiterhin eine verschärfte Regelung für das Lobbying im Parlament und die Initiative Altherr wurde endgültig abgeschrieben. Dem Anliegen wird nun mit der Fair-Preis-Initiative Rechnung getragen. 

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